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Forschungsziel: Katastrophen-Roboter Print E-mail
laufroboter.jpgIm Inneren des havarierten Atomreaktors von Fukushima stirbt ein Mensch aufgrund der extrem hohen Strahlung binnen weniger Stunden. Eine erste Messung der Strahlungswerte wurde dort 2015 von einem Roboter vorgenommen. Der Roboter übermittelte Bilder und einige Messdaten, bevor er versagte.
Wo die Situation für Rettungskräfte selbst tödlich oder extrem gefährlich wird, können Rettungsroboter zum Einsatz kommen.

Willi Zschiebsch, Gewinner bei Jugend forscht 2015, entwickelte die Idee für einen Rettungsroboter, der die Vorteile eines Wurmroboters mit denen einer Laufmaschine kombiniert. Dieser elektronische Helfer soll auch steile Wandabschnitte, Felsspalten und kleinere Schluchten überwinden können. Eine enorme Hilfe in unwegsamen Katastrophengebieten.

Die Weiterentwicklung dieses Projekts im Schülerforschungzentrum „
AlmaLAB“ der Universität Leipzig betreut Willi Zschiebsch mittlerweile ehrenamtlich. Drei Schüler der Arwed-Rossbach-Schule gehören mit zum Team.
Am 29. April 2017, bei Hochschulinformationstag der Universität Leipzig, haben Maximilan Rieske, Matthias Günter und Ansgar Seidemann von der Arwed-Rossbach-Schule zusammen mit Lea Emmerich vom Ostwald-Gymnasium über das Roboterprojekt informiert und einem aufmerksamen Publikum Einblick in ihre Arbeit gegeben.
Die Schüler arbeiten in ihrem wissenschaftlichen Praktikum und in ihrer Freizeit am Schülerforschungszentrum der Universität , und in Kooperation mit der HTWK  auch in deren Forschungslabor intensiv an der Weiterentwicklung des Rettungsroboters.
Erstes Etappenziel: Teilnahme am bundesweit größten MINT-Wettbewerb „Jugend forscht“ 2019. Viel Erfolg!

 
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