BSZ 6 - Leipzig


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Lange Nacht der Wissenschaft - wir sind dabei!
microbiology-163470_1280.jpgEine Nacht ist natürlich viel zu kurz für die vielen Veranstaltungen in der „Langen Nacht der Wissenschaften“ am 24. Juni 2016. Die müsste dann nämlich fast 1060 Stunden dauern - wenn man alle 318 Veranstaltungen besuchen würde.
Man kann sich in dieser Nacht auf die Spuren des Leipziger Universalgelehrten Gottfried Leibniz begeben, Wissenschaftskino erleben, im Sportwissenschaftlichen Institut seine motorische Leistungsfähigkeit messen lassen, etwas über „Nanoröhrchen und schwingende Balken“ lernen - und das ist nur ein äußerst kleiner Ausschnitt des Programms.

Auf jeden Fall aber solltet ihr in der Hochschule für Telekommunikation Leipzig vorbeischauen. Hier sind Schüler und ehemalige Schüler der Arwed-Rossbach Schule vor Ort: Von 19.00 Uhr - 20.00 Uhr im Raum A0.35 stellen Philipp Barylla und Philipp Hermann ihre App „Jugend forscht to go“ und Robin Bergewski und Philipp Reiner ihren „Ranzenscanner“ vor.

Das gesamte Programm der Wissenschaftsnacht findet ihr unter
http://www.wissenschaftsnacht-leipzig.de/Programm
Der Eintritt ist übrigens frei und einen kostenfreien Bus-Shuttleservice gibt es auch.
 
Zeugnisausgabe 2016
Am Freitag, den 17. Juni 2016 erhielten die Schüler des Beruflichen Gymnasiums der Arwed-Rossbach-Schule Leipzig  im Rahmen einer Feierstunde im Hörsaal der Hochschule der Telekom ihre Zeugnisse.  Nach der Ansprache durch den Schulleiter, Herrn Engler, überbrachte auch der Rektor der Hochschule der Telekom, Herr Prof. Dr.- Ing. habil.  Saupe seine Glückwünsche. Auch in diesem Jahr wurden die besten Absolventen ausgezeichnet, unter ihnen Philipp Barylla mit der hervorragenden Abiturnote von 1,0.

Wir wünschen allen unseren Absolventen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg!
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Praktikum als Chance
20160525_122531.jpgZum zweiten Mal in diesem Schuljahr nutzen einige Schüler der Klassen DAZ 15/1 und DAZ 15/2 die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Rahmen eines Schülerpraktikums unter Beweis zu stellen. Für alle erfüllte sich der Wunsch in einer deutschen Firma zu arbeiten und vielleicht ihrem Traum von einer Berufsausbildung oder einer Arbeitsstelle näher zu kommen.
Zwei Wochen lang versuchten sie sich als Elektriker, Maler, Stuckateur, Hausmeister, Apotheker, Schaltanlagenmonteur, Friseur, Restaurantfachmann und Polsterer. Die Schüler konnten bisher Gelerntes einbringen und neue Erfahrungen sammeln. Durch hilfsbereite engagierte Kollegen vor Ort lernten sie das Leben in Deutschland von einer ihnen bisher unbekannten Seite kennen und neue Vokabeln prägen sich so „nebenbei“ ein.
Ausnahmslos wurden von ihnen weite Anfahrtswege, Montageinsätze oder ein früher Arbeitsbeginn in Kauf genommen. Sie konnten in dieser Zeit ihre Begabungen, Kenntnisse und Grenzen austesten, arbeiteten fleißig mit und bekamen deshalb gute Beurteilungen. Ein Schüler erhielt einen Ausbildungsplatz, andere können sich über ein Arbeitsangebot freuen.
Ohne den Einsatz der aufnehmenden Firmen und ihrer Mitarbeiter wären aber die 14 Tage Praktikum nicht möglich gewesen. Deshalb hier ein großes Dankeschön an:

Cherier Elektrohandel Elektromontagen GmbH, defacto Grundbesitzverwaltung, DPS Denkmalpflege, Putz & Stuck GmbH, Friseursalon Haargenau, Malermeister Bert Zander, Marriott Hotel Leipzig, Seume-Apotheke, Siemens AG, Wohnfühlkonzepte GmbH
 
Bericht: Frau Fuchs
Bild: Maher und Omairah mit Kollegen in der Montageabteilung der Firma Siemens AG
 
Internationaler Workshop Karnity/ Polen, 29. Mai - 5. Juni 2016
img_2910.jpgFast schon eine Tradition und immer ein spannendes Erlebnis! Auch in diesem Jahr gab es vom 29. Mai - 5. Juni 2016 einen internationalen Arbeitseinsatz in Karnity/ Masuren. Von der Arwed-Rossbach-Schule machten sich drei Zimmererlehrlinge, ein Fliesenlegerlehrling, zwei Schüler des Beruflichen Gymnasiums Bautechnik, sowie Frau Wendt und Herr Fischer auf den Weg. Gemeinsam mit polnischen und russischen Jugendlichen wurden viele anstehende Arbeiten geplant und realisiert. Ein Bootsunterstand musste erneuert werden, Hochbeete wurden angelegt, Tische und Bänke gezimmert. Auch das Ponyfohlen von Schloß Karnity wartete auf Namenvorschläge.
Gemeinsam wurde viel gearbeitet aber auch ein Paddelbootrennen gemacht und zusammen gefeiert. Neben einem Besuch der Stadt Ostroda stand auch eine Fahrt auf dem Oberlandkanal auf dem Programm.
Bilder und einen kleinen Film vom Internationalen Workshop gibt es auf unserer facebook-Seite. (Zum Anschauen muss man nicht auf Facebook angemeldet sein).

 
Exkursion Alte Baumwollspinnerei
img_5010.jpgEinen Vormittag mit ganz viel Kunst erlebten am 1.Juni 2016 die Schüler der Klasse BVJ DAZ.
Bilder können ganz schön teuer sein. Das zeigte sich direkt am Anfang. Gemeinsam schauten wir uns die Ausstellung von Rosa Loy „Maifeier“ in der Galerie Kleindienst an, wo es sogar eine kleine Einführung in die Bilder durch den Galeristen gab. Danach ging es zur Ausstellung „Seht, da ist der Mensch“. Unterschiedliche Künstler zeigen hier mit Malerei, Fotografien und Installationen ihren Blick auf die Existenz des Menschen. Zum Abschluss haben wir besprochen, welche Bilder uns besonders gut (oder gar nicht) gefallen haben.
 
Informationsveranstaltung an der HTWK
 Studieren in Leipzig – wo liegt da das Problem?

htwk.jpgSeit September 2015 lernen an unserer Schule Flüchtlinge, Migranten sowie junge Erwachsene aus dem Ausland und im Juni 2016 verlassen die meisten unsere Schule wieder. Da ist es wichtig, ihnen verständlich zu machen, welche Wege es in Deutschland gibt, um zu lernen, zu arbeiten oder zu studieren.
Auf Einladung der Stadt Leipzig, Referat Migration und Integration, besuchten deshalb am 19.05.2016 Schüler, die perspektivisch ein Studium aufnehmen wollen, eine Veranstaltung in der HTWK. Begleitet wurden sie von Sara, Tuba und Rahma  aus der Klasse A 15/1.
Durch verschiedene Vorträge wurde allen Hörern bewusst, vor welchen Herausforderungen die künftigen Studentinnen und Studenten stehen, deren Heimatland nicht Deutschland ist, die die deutsche Sprache erst erlernen müssen und die zum Teil keine Dokumente ihrer bisherigen Abschlüsse vorlegen können.
Um die Redebeiträge zu übersetzen und damit allen verständlich zu machen, stellten sich im Hörsaal Sara und Rahma kurzerhand neben das Rednerpult und übersetzen fast simultan in die arabische Sprache. Das verdient Respekt und Anerkennung!
Mit Hilfsangeboten im Gepäck und dem Bewusstsein, dass so manche Hürde noch zu überwinden ist, bevor man Student in Leipzig ist, endete diese wirklich interessante Veranstaltung.
Bericht: Frau Fuchs
 
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