BSZ 6 - Leipzig


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Start ins Neue Schuljahr

Wie überall in Sachsen hat auch an der Arwed-Rossbach-Schule am 3.9.2007 das Neue Schuljahr begonnen. Nach der Begrüßung durch den Schulleiter in der Mensa begann für die Schüler des beruflichen Gymnasiums und die Lehrlinge des 3. Lehrjahrs, sowie des Berufsvorbereitungsjahres der Start ins Schuljahr 2007/2008. In diesem Jahr neu hinzugekommen sind die Berufsgruppen der Gebäudereiniger und Dachdecker. Wir wünschen allen ein erfolgreiches Jahr! Einige Impressionen vom ersten Schultag finden sie in der Galerie

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Namensgebung

Am 19. Juli 2007 erhielt unsere Schule in einer feierlichen Zeremonie den Namen des für Leipzig bedeutenden Architekten Arwed Rossbach. Anlässlich der Namensgebung waren als Vertreter des Kultusministeriums Herr Staatssekretär König, Vertreter der Stadt Leipzig, regionaler Betriebe und Kammern, unserer Partnerschulen und zahlreiche Gäste anwesend.

Weitere Bilder von der Namensgebung finden sie in unserer Galerie 

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Drehen probieren
Zum mittlerweile fünften Mal haben Schüler des Beruflichen Schulzentrums 6 zusammen mit dem Jugendtheaterclub des Schauspielhauses Leipzig ein Filmprojekt durchgeführt.
In einer Werkstatt im Frühjahr entwickelten die Teilnehmer des Projektes Ideen für die Drehbücher. Unter dem Arbeitstitel Werte-x sind vom 12. - 14. Juli Kurzfilme entstanden, die in der nächsten Spielzeit im Schauspielhaus zu sehen sind.
Projektleitung: Anke Manderbach (BSZ 6 Leipzig) & Stella Konstantinou (Schauspielhaus Leipzig)
Technische Unterstützung: Medienpädagogisches Zentrum der Stadt Leipzig

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Zeugnisausgabe 2007

Am 06. Juli erhielten 34 Schüler des beruflichen Gymnasiums (20 davon in der Fachrichtung Kommunikations- und Informationstechnologie und 14 in der Bautechnik), 28 Fachoberschüler und 15 Schüler in der doppelt qualifizierenden beruflichen Ausbildung (DOBA) im feierlichen Rahmen im Hörsaal der Hochschule der Telekom ihre Zeugnisse.

Nach der Ansprache durch den Schulleiter, Herrn OStD Ott, wurden Glückwünsche von Herrn Prof. Meßollen - Rektor der Hochschule der Telekom, Frau Büscher - Mitarbeiterin der PC-Ware AG und Herrn Strehle - Leiter des ÜAZ Leipzig, überbracht. 

 

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In langjähriger Tradition wurde von der PC-Ware AG der "Konrad Zuse Förderpreis" an Manuela Schmidt, die beste Schülerin des Jahrgangs in der Fachrichtung Informations- und Kommunikationstechnologie, überreicht. Mehr Bilder von der Zeugnisausgabe finden sie in unserer Galerie

 

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Konferenz "10 Jahre Berufsausbildung mit Fachhochschulreife in Bauberufen"

Ausgerichtet vom Berufsförderungswerk Bau Sachsen e.V. fand am 25. April 2007 in Meißen eine Konferenz zur doppelt qualifizierenden Berufsausbildung im Bauwesen (DOBA) statt. Teilnehmer waren zahlreiche Vertreter der Bauwirtschaft, der Industrie und Handelskammern, der Handwerkskammern, der Agenturen für Arbeit, des Sächsischen Staatsministerium für Kultus, von Beruflichen Schulzentren sowie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Andreas Baumann, Präsident des Sächsischen Baugewerbeverband e.V. In seinen Ausführungen unterstrich er besonders, dass die Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal eine unbedingte Notwendigkeit ist, um auch zukünftig im Wettbewerb bestehen zu können. Da in den nächsten Jahren mit einem starken Rückgang der Schulabgänger zu rechnen ist, muss die Ausbildung in einem Bauberuf für die Jugendlichen attraktiv gestaltet werden. Insbesondere die doppelt qualifizierende Berufsausbildung bietet für junge Menschen vielfältige Zukunftsperspektiven.

In einem gemeinsamen Beitrag berichteten Jens-Uwe Strehle, Geschäftsführer des BFW Bau Sachsen e.V. und Andreas Schuster, stellvertretender Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums 6, über die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der doppelt qualifizierenden Berufsausbildung in den vergangenen 10 Jahren. Sie konnten feststellen, dass sich diese Form der Berufsausbildung bewährt hat. Sowohl die Ergebnisse der Facharbeiterprüfungen, als auch die Ergebnisse der Prüfungen zur Fachhochschulreife zeigten, dass die Absolventen gut für eine erfolgreiche Karriere im Bauwesen gerüstet sind. Dies bestätigten auch Anke Grau, Konzernsprecherin der HOCHTIEF Constuktion / Leiterin Aus- und Weiterbildung und Herr Prof. Dr. Klaus Holschemacher, Dekan der HTWK Leipzig.

Mit besonderem Interesse wurden von den Teilnehmern der Konferenz die Erfahrungsberichte von zwei Lehrlingen des BSZ 6 verfolgt. Wilhelm Pauksch (DOBA 04/1) und Juliane Fröhlich (DOBA 06/1) waren sich einig darüber, dass diese anspruchsvolle Form der Ausbildung im Vergleich mit einer herkömmlichen Berufsausbildung doch erhebliche Mehranstrengungen bedarf . Die Möglichkeit gleichzeitig zwei Abschlüsse erwerben zu können und die sich dadurch ergebenden guten beruflichen Perspektiven lohnten aber auf jeden Fall diesen Aufwand.

Auch für das Schuljahr 2007/2008 bieten wieder zahlreiche Unternehmen doppelt qualifizierende Ausbildungsplätze an. Wer sich für eine Berufsausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer, Maurer, Straßenbauer oder Zimmerer mit gleichzeitigem Erwerb der Fachhochschulreife interessiert, sollte seine Bewerbung an das Berufsförderungswerk Bau Sachsen e.V., Überbetriebliches Ausbildungszentrum Leipzig, Heiterblickstraße 35, 04347 Leipzig oder an das BSZ 6 senden. Weitere Informationen findet man unter dem Menüpunkt "Ausbildung"

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Schüler und Lehrer aus sieben verschiedenen Ländern zu Gast am BSZ 6
Die Abschlussveranstaltung des EU Projektes „Marketing principles in mordern school management“ fand vom 14. - 18. März im Beruflichen Schulzentrum 6 Leipzig statt. Ein Ziel des Projektes war es, die Begegnungen junger Menschen in Europa zu fördern. Die Zusammenarbeit von Schülern und Studenten soll den Europagedanken vertiefen, zu besseren Kenntnissen anderer Völker und Länder beitragen, sowie das Interesse am Erlernen von Fremdsprachen fördern. Jede Schule hatte die Aufgabe drei Schülerpräsentationen vorzubereiten. Eine Präsentation veranschaulichte ein Denkmal des Kultur- und Naturerbes der Welt aus dem jeweiligen Land. In den beiden verbleibenden Präsentationen wurden jeweils eine bedeutende Persönlichkeit des Landes und eine der Region vorgestellt.

Die Schüler des Beruflichen Schulzentrums 6 haben das 2004 in das Weltkulturerbe aufgenommene Dresdner Elbtal, den Architekten Arwed Rossbach und den Komponisten Johann Sebastian Bach ausgewählt. Impressionen aus den Projekttagen finden sie in der Galerie

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