BSZ 6 - Leipzig


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Theaterbesuch Berliner Ensemble, 9. Februar 2016
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Fünf nimmermüde Theaterenthusiasten aus dem Grundkurs Deutsch der A13 fuhren am Feriendienstag mit ihrer Deutschlehrerin, Frau Hoffmann, zu einer besonderen Deutschstunde an das Berliner Ensemble. Aufgeführt wurde Siegfried Lenz „Die Deutschstunde“, für die Bühne eingerichtet von Christoph Hein. Der Roman gehört zur Pflichtlektüre im Grundkurs Deutsch. Was liegt näher, als einmal im Theater des großen Bertolt Brecht die Bühnenfassung zu sehen. Das einstimmige Resümee lautet: Die traditionelle Inszenierung überzeugt! Eingestimmt auf die Handlung über die „Freuden der Pflicht“ haben wir uns mit einem Besuch in der Alten Nationalgalerie, wo uns besonders die Werke von Max Liebermann, Caspar David Friedrich und den französischen Impressionisten beeindruckten. (H. Hoffmann)

 
Bildungsfahrt nach Berlin
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„Sich positionieren zum demokratischen Anspruch und der Wirklichkeit in DDR und BRD - am Umgang mit Kritikern“. So sieht es der Lehrplan Geschichte vor. In der Fahrt nach Berlin am 4. Februar 2016 konnten wir diesen Lehrplaninhalt praktisch umsetzen. Erstes Ziel war die ehemalige Zentrale des Ministerium für Staatssicherheit, heute ein Museum. 2015 neu gestaltet, werden an diesem Ort theoretische Grundlagen vermittelt und die ehemaligen Minister-, Konferenz-, Ruhe- udnd Arbeitsräume des MfS gezeigt. Noch eindrucksvoller war der Besuch des ehemaligen Stasigefängnis in Berlin-Höhenschönhausen. Die Führungen durch die Gedenkstätte übernehmen ehemalige Häftlinge. Durch diese Besonderheit wird ein hohes Maß an Authentizität erreicht.

 
Informationstag an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig
Am Montag den 01.02.2016 besuchten alle Schüler unserer 13. Klasse die Hochschule für Telekommunikation Leipzig. Dort erhielten Sie einen Überblick über die verschiedenen Wege nach dem Abitur. In individuell wählbaren Vorlesungen durften Sie einmal Hochschulluft schnuppern. Es gab die Möglichkeit mehr über die unterschiedlichen Studiengänge zu erfahren und sich die Hochschule etwas genauer anzuschauen. Neben einer Besichtigung eines Labors für Elektrotechnik stand auch ein Ping Pong Spiel mithilfe einer Bildanalyse Software auf dem Programm. (Schülerbericht)
 
Exkursion nach Brno, Januar 2016
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Bemerkenswerte Jugendstil-Ensembles und berühmte Bauhaus-Architektur: Brno, die Partnerstadt von Leipzig ist für Liebhaber von Architektur eine Reise wert!
Im Rahmen der Projektwoche im Januar 2016, besuchte eine Schülergruppe der Arwed-Rossbach-Schule, unter der Leitung von Herrn Fischer und Frau Regen unsere Partnerschule in Brno. Unter dem Leitmotiv "Jugendstil in Leipzig und Brno - Gemeinsamkeiten und Unterschiede" gab es z.B. eine baustilorientierte Stadtführung und Unterrichtsbesuche in der Partnerschule. Höhepunkt war die Besichtigung der "Villa Tugendhat". 1929-1930 von Mies van der Rohe als Wohnhaus für den Unternehmer Fritz Tugendhat errichtet, gilt die Villa als ein herausragendes Beispiel moderner Architektur, und berühmtestes Bauwerk der "weißen Moderne" von Brno.

Foto: wikimedia, Norbert Aepli
 
Projektwoche 2016 - Finale
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Eine bunte Messe voller Ideen - so zeigte sich heute die Mensa der Arwed-Rossbach-Schule Leipzig. Im Finale der diesjährigen Projektwoche präsentierten sich die einzelnen Gruppen an "Marktständen". Die Projektgruppe, die sich mit dem Universalgelehrten Leibniz beschäftigt hatte, präsentierte die "Leibnizer Volkszeitung", Recherchen zur Geschichte der Leipziger Bahnhöfe wurden vorgestellt, das Filmprojekt und die Theatergruppe führten ihre Ergebnisse vor- und vieles mehr war heute zu entdecken. 
Einzelne Projektergebnisse werden auch morgen, am Tag der offenen Tür an der Arwed-Rossbach-Schule, von 10 Uhr bis 13 Uhr vorgestellt. Wir laden herzlich dazu ein!

 

Mehr Fotos vom Finale der Projektwoche finden Sie auf unserem facebook-Auftritt (für das Betrachten der Fotos muss man übrigens NICHT bei facebook angemeldet sein!) www.https://www.facebook.com/arwed.rossbach.schule.leipzig

 
Projekt "Migration als Einzelschicksal", Vortrag von Prof. Abdullah
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Seit dem neuen Schuljahr gibt es an unserer Schule mittlerweile drei Klassen mit Jugendlichen, die Deutsch als Zweitsprache lernen. In der Projektwoche 2016 gab es nun ein gemeinsames Projekt von Schülern des Beruflichen Gymnasiums und Schüler der „DAZ“ - Klassen. „Migration als Einzelschicksal“. Die Geschichte des anderen kennen lernen, Gemeinsamkeiten entdecken, gemeinsam Sport machen, Ziele und Wünsche formulieren, das war Inhalt dieser vier Tage. 

Höhepunkt des Projekts war ein Vortrag von Prof. Rayan Abdullah, Professor für Typografie an der Hochschule für Grafik und Buchdruck hier in Leipzig. Prof. Abdullah ist in Mosul / Irak geboren, hat in Berlin studiert, ist Gründungsdekan der Design-Fakultät an der Universität Kairo und leitet auch eine eigene Designagentur in Leipzig. Er erzählte von seiner vielfältigen Arbeit und vermittelte allen Schülern (auf arabisch und deutsch) sehr anschaulich und nachdrücklich, wie wichtig es ist, Ziele zu haben und selbst dafür einzustehen und daran zu arbeiten.

 
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