BSZ 6 - Leipzig


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Informationsveranstaltung an der HTWK
 Studieren in Leipzig – wo liegt da das Problem?

htwk.jpgSeit September 2015 lernen an unserer Schule Flüchtlinge, Migranten sowie junge Erwachsene aus dem Ausland und im Juni 2016 verlassen die meisten unsere Schule wieder. Da ist es wichtig, ihnen verständlich zu machen, welche Wege es in Deutschland gibt, um zu lernen, zu arbeiten oder zu studieren.
Auf Einladung der Stadt Leipzig, Referat Migration und Integration, besuchten deshalb am 19.05.2016 Schüler, die perspektivisch ein Studium aufnehmen wollen, eine Veranstaltung in der HTWK. Begleitet wurden sie von Sara, Tuba und Rahma  aus der Klasse A 15/1.
Durch verschiedene Vorträge wurde allen Hörern bewusst, vor welchen Herausforderungen die künftigen Studentinnen und Studenten stehen, deren Heimatland nicht Deutschland ist, die die deutsche Sprache erst erlernen müssen und die zum Teil keine Dokumente ihrer bisherigen Abschlüsse vorlegen können.
Um die Redebeiträge zu übersetzen und damit allen verständlich zu machen, stellten sich im Hörsaal Sara und Rahma kurzerhand neben das Rednerpult und übersetzen fast simultan in die arabische Sprache. Das verdient Respekt und Anerkennung!
Mit Hilfsangeboten im Gepäck und dem Bewusstsein, dass so manche Hürde noch zu überwinden ist, bevor man Student in Leipzig ist, endete diese wirklich interessante Veranstaltung.
Bericht: Frau Fuchs
 
Exkursion BMW-Werk Leipzig
bmw.jpgAm 11.05.2016 machten sich 17 DAZ-Schüler und 5 Schüler aus den Klassen A 15/1 und A 15/3 auf den Weg zu einem der modernsten Werke Europas. Alle wollten wissen, wie ein Auto entsteht.
In über 2 Stunden legten wir 4,5 Kilometer zurück und erlebten hautnah, wie aus Einzelteilen und Baugruppen  mittels unzähligen riesigen Industrierobotern und hochmodernen Fertigungsstraßen nach ca. 38 Stunden ein komplettes Auto produziert wird. Durch die Computertechnik ist es möglich, dass die unterschiedlichsten Modelle,  Ausstattungsvarianten und Farben je nach Kundenwunsch hintereinander zusammengebaut werden. Das faszinierte uns alle!
Verständlich, dass sich viele Schüler sofort für ein Praktikum oder eine Ausbildung  interessierten.  
So verging ein anstrengender, aber sehr schöner Tag! Wir alle sehen jetzt die Autos auf unseren Straßen gewiss mit anderen Augen und haben großen Respekt vor der Leistung der Arbeiter und Ingenieure.
Bericht: S. Elshamari, Frau Fuchs
 
Kolloquium zur Besonderen Lernleistung, 18.5.2016

bell.pngEine App die alle Informationen zu einem Wettbewerb bündelt, in der man sein Projekt einstellen und bearbeiten kann, Termine verwalten, Informationen über andere Projekte einsehen kann, eine Karte, mit der man die ausgestellten Projekte in der Veranstaltung sicher findet und Zugang zu Bildern hat. All das in einem benutzerfreundlichen Design, übersichtlich und immer aktuell.

Diese App haben Philipp Barylla und Philipp Hermann für den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ entwickelt. Sie erreichten damit den ersten Platz im Regionalwettbewerb und den zweiten Platz im Landeswettbewerb Jugend forscht, sowie den Sonderpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus „futursax“. „Jugend forscht to go“ ist nicht nur eine Idee, sondern bereits im PlayStore für jedermann erhältlich und wurde beim Wettbewerb 2016 bereits rege genutzt. 

Das die Programmierung einer solchen App ein hochkomplexer Vorgang ist, zeigten die beiden am 18.5.2016 beim Kolloquium zu ihrer Besonderen Lernleistung. Sie führten in einem sehr hinteressanten Vortrag den Weg von der Idee bis zur Umsetzung von „Jugend forscht to go“ aus.

Wir freuen uns über das hervorragende Ergebnis und wünschen den beiden für die Zukunft alles Gute!

 
Exkursion zum "Völki", 2.5.2016
img_2504.jpgHat das Völkerschlachtdenkmal etwas mit nationaler Identität zu tun? Heißen seine bösen Brüder zwangsläufig, Nationalismus, Chauvinismus, Militarismus und Untertanenmentalität? Ist der Koloss mehr als ein Relikt von damals? Ist das Monument für den Sieg über Frankreich ein nationalistisches Kriegsdenkmal oder lediglich „kommenden Geschlechtern ein Mahnzeichen“, wie es einer der Architekten des Mahnmals, Clemens Thieme, ausdrückte?
Diese Fragen muss sich ein Geschichtskurs stellen. Zur Beantwortung fuhren wir zum „Tatort“ und ja – genossen auch das herrliche Wetter...
1813 tobte am Rande Leipzigs eine der bis dahin größten Schlachten der Menschheitsgeschichte. Mehr als 100 000 Soldaten starben, Zehntausende wurden zu Krüppeln. 100 Jahre später - im nationalistischen Taumel am Vorabend des Ersten Weltkrieges wurde das Denkmal eingeweiht. 200 Jahre später wurde das Ereignis weitgehend kritiklos "nachgespielt". (T. Lenz)

 

 

 
Studientag an der HfTL

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Einen spannenden Einblick ins Studium an der Hochschule der Telekom in Leipzig konnten heute die Schüler der elften Klassen des Beruflichen Gymnasium, Fachrichtung Informations- und Kommunikationstechnologie erleben.
Die Hochschule stellte sich vor, danach gab es Seminare und Übungen, z.B. zu Schutzmaßnahmen im Netz, Programmierung sowie Laborarbeit mit dem Oszilloskop. 
Abschließend gab es noch eine interessante Gesprächsrunde mit Studierenden der HfTL.

 

 
Projekt Bügelmessschraube
schraube1.jpgschraube2.jpgWir, die Klasse BGJ 15/M, haben mit dem größten funktionierenden  Messschieber Deutschlands, der von unserer Vorgängerklasse gebaut wurde, das Messen und Ablesen gelernt.
Im Unterricht hatten wir bei Herrn Lüttig das Thema „ Messen und Ablesen mit der Bügelmessschraube“ und stellten fest, dass das erstmalige Üben auf der Original - Bügelmessschraube sehr kompliziert und umständlich ist. So sind wir auf die Idee gekommen - wie unsere Vorgänger - eine Bügelmessschraube als funktionsfähiges und größtes Modell in Deutschland im Maßstab  10 : 1 zu bauen. Die Überlegungen fingen mit dem zu wählenden Messbereich an, den wir auf   0 – 25mm festlegten. Im Internet informierten wir uns über den Innenaufbau einer Bügelmessschraube und mussten feststellen, dass der Aufbau relativ kompliziert ist. Eine Lösung haben wir dann in Zusammenarbeit mit Herrn Klauß und Herrn Lüttig gefunden.
Nun ging es an die Auswahl der Materialien um das geplante Projekt zu realisieren. Wir wählten Kunststoffrohre ,um das Endgewicht der Bügelmessschraube im Rahmen zu halten.  Zur Bewegung der Skalentrommel wurde eine Trapezgewindespindel mit einer Steigung von ca. 1 cm eingebaut , die aus einem alten Sitzhocker im Fachpraxisunterricht bei Herrn Klauß ausgebaut wurde.
Nachdem alle Einzelteile zusammengefügt waren musste das PE – Rohr und der Bügel der aus Sperrholz gefertigt wurde ,mit einer Grundierung und Lackfarbe überzogen werden.
Im Anschluss wurde die Skalierung aufgebracht und die Bügelmessschraube auf einen Rollwagen zum leichten Transport montiert.
Wir wünschen unseren Nachfolgeklassen viel Spaß mit unserem Modell und das ihr das Ablesen  von der Bügelmessschraube schnell und einfach lernt!
Bericht: Die Klasse des Berufsgrundbildungsjahres 15 / 1 Metall
 
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