BSZ 6 - Leipzig


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Finale Projektwoche 2017 - Frohe Winterferien!

winter.jpgEine bunte Messe voller Ideen - so zeigte sich heute die Mensa der Arwed-Rossbach-Schule Leipzig. Im Finale der diesjährigen Projektwoche präsentierten sich die einzelnen Gruppen an "Marktständen". Comedy, Kurzfilme, naturwissenschaftliche Exponate, selbstprogrammierte Roboter - es gab einiges zu sehen!

Nun wünschen wir allen Schülern, Lehrern und Mitarbeitern der Arwed-Rossbach-Schule schöne und erholsame Winterferien!

 
Schulpartnerschaft - Vereinbarung
vereinbarung_koenigsberg.jpgDas Institut für Landnutzung, territoriale Entwicklung und Städtebau der Baltischen Föderalen Universität Immanuel Kant Kaliningrad (Балтийский федеральный университет имени Иммануила Канта) und die Arwed-Rossbach-Schule vereinbaren eine Schulpartnerschaft.
 
 
Schüleraustausch, gemeinsame Projekte, pädagogische Maßnahmen u.a. sollen die Zusammenarbeit im Bereich der Bildungsentwicklung voranbringen, vielfältige Kontakte ermöglichen und Toleranz und gegenseitige Achtung zwischen russischen und deutschen Jugendlichen herausbilden.
Engler (Schulleiter)
 
Start in die Projektwoche 2017

Am heutigen Montag, dem 6. Februar, startet die Projektwoche 2017 an der Arwed-Rossbach-Schule.  Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, die am Freitag wieder im Rahmen einer "Projektmesse" in der Mensa präsentiert werden.

Wir wünschen allen beteiligten Schülern und Lehrern  interessante und spannende Projekttage!

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Tag der offenen Tür, Samstag, 4. Februar 2017

Am 04. Februar 2017 findet von 10.00 bis 13:00 Uhr an der Arwed-Rossbach-Schule, Am Kleinen Feld 3/5, 04205 Leipzig, ein Tag der offenen Tür statt.

Die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen und ihre Eltern sind herzlich eingeladen, sich über die vielfältigen Bildungsangebote zu informieren, mit Lehrkräften  und Schülern ins Gespräch zu kommen sowie sich die Schule an zu sehen.

Das berufliche Gymnasium mit den Spezialisierungsrichtungen Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Bautechnik bietet die Möglichkeit, innerhalb von 3 Jahren das Abitur zu erwerben. Besonders geeignet sind diese Spezialisierungen für junge Leute, welche einmal ein Studium in einem technischen Bereich aufnehmen möchten. Aber natürlich ist mit diesem Abschluss auch die Aufnahme eines beliebigen anderen Studiums bzw. einer Berufsausbildung möglich, da es sich hierbei um eine allgemeine Hochschulreife handelt.

Wer es praktischer mag, dem können Ausbildungsplätze in verschiedenen Bauberufen vermittelt werden. 

Darüber hinaus besteht natürlich auch wieder die Möglichkeit sich über die Berufsausbildung im Gebäudereinigerhandwerk sowie über die Berufe Kaufmann/-frau für Büromanagement und Verwaltungsfachangestellte/r zu informieren.

Interessenten für das Berufsgrundbildungsjahr Metall haben die Möglichkeit sich die Werkstatträume anzusehen und dürfen sich auch gerne an Schraubstock und Feile ausprobieren.

Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür gibt es unter www.arwed-rossbach-schule.de oder am Telefon 0341/944230.

 
Theater im Januar -"Der Sturm - Lost in Game", Theater der jungen Welt Leipzig
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Am 25. Januar 2017 ging es - wieder einmal - mit vielen "Freiwilligen" ins Theater. „Was passiert im Game, wenn ich nicht online bin?“ Vielleicht könnte das die Frage des Abends sein... 
Shakespeares traditionelles mystisches Drama wird hier mit dem aktuellen Thema virtueller Raum und der Sucht nach Computerspielen verbunden. Tatsächlich liefert das Shakespeare-Drama alles, was ein digitales Rollenspiel benötigt: Einen Zauberer, der seinen alten Widersacher auf seine Insel lockt, Rache und eine magische Welt mit allerlei Geistern. 
Ein dynamisches Bühnenbild versucht die zwei Ebenen der Bearbeitung – die reale und virtuelle Welt – sichtbar zu machen. Nach und nach erschließt sich auch den „Uneingeweihten“ die Rolle der Figuren als bloße Avatare. Was macht den Reiz der Online-Welt aus? Untersuchungen zeigen, dass es wohl das unmittelbare Belohnungssystem ist. Man ist einfach schneller glücklich als im realen Leben. Für den Regisseur Jochymski ist das exzessive abtauchen allerdings keine Lösung. Im Stück heißt es: „Du isst scheiße, du bewegst dich nicht und bist permanent übermüdet, schläfst aber nicht. Denn Schlafen heißt verlieren.“
Ausnahmslos alle Schüler waren von der Umsetzung der Idee begeistert und wollen sogar wieder ins Theater gehen, wir freuen uns darauf!
Der Februartermin ist schon geschlossen, aber im März geht es weiter!
 
Gelebte Integration durch Richtlinie "Integrative Maßnahmen"
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Als 2015 die ersten Vorbereitungsklassen mit berufspraktischen Aspekten (VKA) an unserer Schule eingerichtet wurden, betraten alle Beteiligten Neuland. Neu waren nicht nur die Fächer, sondern auch die Schüler in unserem Land und in unserer Kultur. Ungeübt waren wir alle im Umgang miteinander.
Um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu fördern und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen, suchten wir nach Möglichkeiten und Geldern. Dank unseres Fördervereins und der „Richtlinie Integrative Maßnahmen“ (gefördert durch den Freistaat Sachsen), welcher Projekte ermöglicht, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt von Personen mit und ohne Migrationshintergrund fördert, bekamen wir finanzielle Mittel. Im 1. Halbjahr des Schuljahres 2016/17 konnten wir deshalb insgesamt 7 interessante Exkursionen durchführen, die bis zu 50 Schüler der Klassen VKA 16/1 und 16/2, des BVJ 4 (Migration) sowie Schüler aus den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung sowie dem BGy besuchten.
Unsere „Dolmetscher“ aus den eigenen Reihen übersetzten während der Veranstaltungen kompetent und senkten dadurch die Sprachbarrieren. Wir lernten unsere Heimat Leipzig in einer Stadtführung kennen, besichtigten die Frauenkirche in Dresden, machten uns mit Kultur und Kunst (Panometer Leipzig, Kunstkraftwerk Leipzig) bekannt, besuchten den Zoo Leipzig, erfuhren, wie der Sächsische Landtag funktioniert, sprachen mit Abgeordneten, besichtigten ein hochmodernes Automobilwerk und ließen beim Bowling diese schöne Zeit ausklingen. Die gemeinsam besuchten Veranstaltungen machten es möglich, dass sich ein Zusammenhalt unter den Schülern entwickelte und sich das Verständnis füreinander erhöhte.  S. Fuchs
 
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