BSZ 6 - Leipzig


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10. Klasse - und was dann? Informationsabend für Eltern von Schülern der Klasse 9 und 10
hands-460872_1920.jpg10. Klasse und was dann?
Die Frage stellt sich für viele Schüler und deren Eltern. Die Arwed-Rossbach-Schule Leipzig veranstaltet am Mittwoch, 7. Dezember 2016, 19.00 Uhr einen Informations- Elternabend für alle interessierten Eltern von Schülern der 10. und 9. Klassen im Raum Leipzig. Wir informieren an diesem Abend zum Bildungsgang Berufliches Gymnasium. Das Berufliche Gymnasium gibt es bei uns in den Spezialisierungrichtungen Informations- und Kommunikationstechnologie und Bautechnik. in drei Jahren erwirbt man mit diesem Ausbildungsgang die allgemeine Hochschulreife.    
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 
Bienvenue à Leipzig - Willkommen in Leipzig

frankreich.jpgWir freuen uns zum ersten Mal Gäste von unsere befreundeten Schule in Frankreich zu begrüßen: Schüler und Lehrer des "Lycée professionell de Beauregard" aus Montbrison. Die fünf Schülerinnen und Schüler der Terminale (Abschlussklasse) aus Frankreich absolvieren derzeit vierwöchige Praktika in verschiedenen Institutionen und Betrieben, darunter das Institut Francais, das Institut für Romanistik in Leipzig sowie die Firma DuVT (Dreh- und Verzahnungstechnik) in Markranstädt.

Gemeinsam mit Schülern und Lehrern der Arwed-Rossbach-Schule erkunden sie zur Zeit in ihrer Freizeit die Sehenswürdigkeiten von Leipzig. Bisher wurde das Völkerschlachtdenkmal besucht, der Weihnachtsmarkt erkundet und als nächstes soll es in den Zoo gehen.

Wir wünschen den Gästen aus Frankreich eine schöne Zeit in Leipzig!

 
Lehrerbesuch aus Orenburg
abramova.jpgGut 3500 km liegen zwischen Orenburg in Russland und Leipzig. Wir freuen uns, dass Irina Abramova die weite Reise angetreten ist und im November als Gastlehrerin bei uns an der Arwed-Rossbach-Schule tätig war. Frau Abramova war zum ersten Mal in Deutschland und wird ihr Studium als Deutschlehrerin im Februar 2017 abschließen. Wir wünschen Ihr dafür alles Gute und viel Erfolg!
 
Stolpersteine gegen das Vergessen
Eine Kindheit in Leipzig, die ein jähes Ende findet. Nur 11 Jahre alt ist Erich Julius Weil als seine Eltern ihn 1937 zu Verwandten nach Amsterdam schicken. Aber auch dort ist er nicht sicher. Im September 1942 wird er nach Ausschwitz deportiert. Im Oktober 1942 ist sein Leben zu Ende. Er wird nur 16 Jahre alt. Seine Eltern sterben in Theresienstadt und Ausschwitz.

„Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“ Bertolt Brechts Zitat setzt der Kölner Bildhauer Gunter Demnig um, indem er vor dem letzten freiwilligen Wohnort der Opfer des NS-Terrors Gedenktafeln, sogenannte „Stolpersteine“, aus Messing auf dem Fußweg verlegt.
Jedes Jahr am neunten November werden überall in Deutschland zum Gedenken Mahnwachen an diesen „Stolpersteinen“ abgehalten und die Steine gesäubert. Am 9.11.2016 haben wieder Schüler der Arwed-Rossbach-Schule mitgeholfen und den Gedenkstein von Erich Julius Weil geputzt.
Erich Julius Weil wohnte in der Funkenburgstraße. Er war unser Nachbar.
 
stolper2016_2.jpgstolper2016.jpg
 
"Film ab" - "Der Deal" nominiert beim Sächsischen Schülerfilmfestival

Fast siebzig Filme sind in diesem Jahr beim Sächsischen Schülerfilmfestival "Film ab" eingereicht worden.

Wir freuen uns sehr, dass der Film „Der Deal“ - entstanden in der Projektwoche 2016 - in die engere Auswahl gekommen ist.

Am Samstag, dem 19. November 2016 ist es dann soweit. Beim Schülerfilmfestival in der Schaubühne Lindenfels wartet ein spannendes Filmprogramm, alle nominierten Filme werden auf der großen Leinwand gezeigt und es gibt natürlich Preise zu gewinnen. Wir laden ganz herzlich dazu ein - und beim Publikumspreis könnt ihr natürlich kräftig unsere Film-Crew unterstützen!

Die Filmbeiträge ab Klasse 9 werden übrigens ab 15.15 Uhr gezeigt.


Das Schülerfilmfestival findet am 19. November 2016 von 10-18.00 Uhr statt.

Ort: Schaubühne Lindenfels, Karl-Heine Straße 50, Leipzig

www.schuelerfilmfestival-sachsen.de

 
Theater - Die Räuber, Schauspielhaus Leipzig, 28.10.2016
theater_16.jpgZur Uraufführung im Januar 1782 löste „Die Räuber“ einen Skandal aus. Die allzu offene Kritik am Feudalsystem erschütterte das Publikum.
Nicht weniger aufgewühlt verließen wir am Freitag die recht modern inszenierte Vorstellung im Leipziger Schauspielhaus. Ein fesselndes Kasperletheater - beginnend mit dem Geschlechtertausch der zwei Hauptfiguren Karl und Amalia - faszinierte uns über fast drei Stunden lang.
 
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