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Neues von unseren internationalen Beziehungen

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„Wir begreifen uns als eine Schule im Herzen Europas, die internationale Zusammenarbeit mit Schülern verschiedener Nationalitäten auf der Grundlage gegenseitiger Achtung und Toleranz als zentralen Bestandteil ihrer pädagogischen Arbeit betrachtet.“ 

So steht es in unserem Leitbild. An der Arwed-Rossbach-Schule, Europaschule in Sachsen, steht dieser Satz nicht nur "so da" sondern wird mit ganz viel Engagement wirklich gelebt. Auch im Schuljahr 2016/ 2017 wurde intensiv an bestehenden und neuen Kontakten gearbeitet. So wurde Anfang des Jahres eine Schulpartnerschaft mit einer Schule für Bau und Städtebau in Kaliningrad etabliert, der Workshop in Karnity/ Polen wird weiter ausgebaut. Ebenfalls streben wir eine Schulpartnerschaft mit einer Schule für Wirtschaft in Wroclaw/ Polen an.
Neue Kontakt gab es nicht nur in Osteuropa, sondern auch mit einer Berufsschule in Monbrison bei Lyon in Frankreich. Ein Schüler- und Lehrlingsaustausch ist für September 2017 geplant. Auch mit dieser Schule soll langfristig ein Partnerschaftsvertrag abgeschlossen werden.
Ein herzlicher Dank an alle beteiligten Lehrer und Schüler, die mit sehr viel Einsatz dazu beitragen, dass unsere internationalen Beziehungen so vielfältig und lebendig sind!

Einen detaillierten Bericht über den Stand der internationalen Beziehungen gibt es auf unserer Homepage unter folgendem LINK (Internationale Beziehungen - News Schule International).

 

 

 
Stadtteilarbeit im Praktikum
Grünau ist ein Stadtteil, der oft unterschätzt wird. Fakt ist: Grünau hat einiges zu bieten - nicht zu letzt wegen des Engagements seiner Bürger.
Wir freuen uns, wenn Schüler der Arwed-Rossbach-Schule aktiv dazu betragen, dass Grünau (noch) schöner wird.
In ihrem Praktikum haben die Schüler des Beruflichen Gymnasiums, Klasse 11 Fachrichtung Bautechnik, die Außenanlagen der Joachim-Ringelnatz Grundschule in der Grünauer Allee verschönert. Es wurden neue Bankauflager montiert, Bankgestelle repariert und Holzschutz aufgebracht.
Im Mehrgenerationentreff „Nebenan“ in der Alten Salzstraße wurde eine Außenbank als gemeinsames Projekt mit dem Berufsgrundbildungsjahr Metall entwickelt und aufgestellt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen!
Einen herzlichen Dank an alle beteiligten Schüler, Herrn Klauß, Herrn Zache und Herrn Schubert für die Projektbegleitung und an die Hortleiterin der Joachim-Ringelnatz-Schule, Frau Granzow.
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Blockpläne 2017/2018
calendar-1990453_640.jpgDie Bockpläne für die Bauberufe und die Verwaltungsfachangestellten für das Schuljahr 2017/ 2018 können ab sofort im Downloadbereich unserer Homepage eingesehen und herunter geladen werden.
 
Theaterbesuch "Abschiedsdinner", Theater der jungen Welt, 13. Mai 2017
Bei Facebook klicken wir einfach das „Gefällt mir“ wieder weg. Aber bei Freunden?
„Von Zeit zu Zeit ist es nötig aufzuräumen, selbst unter Freuden.“
Zehn Schülerinnen waren auch vom Wochenende nicht zu stoppen - am Samstag, 13. Mai ging es ins Theater der jungen Welt. Im Stück „Abschiedsdinner“ erlebten wir eben jenes Aufräumen unter Freundschaften. Der Abend führte uns in ein Wohnzimmer und sogleich in die zwischenmenschlichen Untiefen von Menschen, die sich entscheiden müssen, wie mit alten Freundschaften umzugehen ist, die (scheinbar) nur noch lästige Verpflichtung sind.
Das Schauspieler-Trio läuft auf kleiner Bühne zu großer Form auf. Am Ende geht das Publikum aber nicht nur amüsiert nach Hause, sondern auch mit der neu entdeckten Frage nach dem Wert alter Freundschaften…


 
Forschungsziel: Katastrophen-Roboter
laufroboter.jpgIm Inneren des havarierten Atomreaktors von Fukushima stirbt ein Mensch aufgrund der extrem hohen Strahlung binnen weniger Stunden. Eine erste Messung der Strahlungswerte wurde dort 2015 von einem Roboter vorgenommen. Der Roboter übermittelte Bilder und einige Messdaten, bevor er versagte.
Wo die Situation für Rettungskräfte selbst tödlich oder extrem gefährlich wird, können Rettungsroboter zum Einsatz kommen.

Willi Zschiebsch, Gewinner bei Jugend forscht 2015, entwickelte die Idee für einen Rettungsroboter, der die Vorteile eines Wurmroboters mit denen einer Laufmaschine kombiniert. Dieser elektronische Helfer soll auch steile Wandabschnitte, Felsspalten und kleinere Schluchten überwinden können. Eine enorme Hilfe in unwegsamen Katastrophengebieten.

Die Weiterentwicklung dieses Projekts im Schülerforschungzentrum „
AlmaLAB“ der Universität Leipzig betreut Willi Zschiebsch mittlerweile ehrenamtlich. Drei Schüler der Arwed-Rossbach-Schule gehören mit zum Team.
Am 29. April 2017, bei Hochschulinformationstag der Universität Leipzig, haben Maximilan Rieske, Matthias Günter und Ansgar Seidemann von der Arwed-Rossbach-Schule zusammen mit Lea Emmerich vom Ostwald-Gymnasium über das Roboterprojekt informiert und einem aufmerksamen Publikum Einblick in ihre Arbeit gegeben.
Die Schüler arbeiten in ihrem wissenschaftlichen Praktikum und in ihrer Freizeit am Schülerforschungszentrum der Universität , und in Kooperation mit der HTWK  auch in deren Forschungslabor intensiv an der Weiterentwicklung des Rettungsroboters.
Erstes Etappenziel: Teilnahme am bundesweit größten MINT-Wettbewerb „Jugend forscht“ 2019. Viel Erfolg!

 
Praktikum im AlmaLAB der Uni Leipzig
bild_01.jpgLernen, Forschen - Perspektiven schaffen! Das ist das Motto des „AlmaLAB“, dem Schülerforschungszentrum an der Universität Leipzig. Mit Begleitung von engagierten Lehramts- und Bachelorstudenten des MINT-Bereichs werden hier vielseitige interdisziplinäre Forschungsprojekte von Schülern durchgeführt
Auch ein ehemaliger „Jugend forscht“ Gewinner, Wilhelm Ziebsch, jetzt Student an der HTWK, hat eine Kooperation mit dem AlmaLAB gestartet. Zusammen mit den Schülern arbeitet er an der Weiterentwicklung seiner Idee eines Rettungsroboters.
Wir freuen uns, dass sieben Schüler des Beruflichen Gymnasium Klasse 11, während der Praktikumszeit hier ihre Projektarbeit vertiefen und vorantreiben.
Ziel ist die Teilnahme am „Jugend forscht“ Wettbewerb 2019.
Allen Teilnehmern wünschen wir viel Spaß an der Arbeit, Durchhaltevermögen und gutes Gelingen!

 
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