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"Jugend forscht" zu Besuch an der Arwed-Rossbach-Schule

arwed_rossbach_20_09_2016.jpgDie Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht“ ist fast schon Tradition an der Arwed-Rossbach-Schule. Der Auftakt für dieses Schuljahr war der Besuch der Regionalwettbewerbsleiterin Frau Katz gemeinsam mit einem "Jugend forscht" Gewinner aus Leipzig.
Willi Zschiebsch hat im letzten Jahr beim Bundeswettbewerb einen Sonderpreis erhalten. Seine Entwicklung eines gelenkigen bionischen Rettungsroboters, gedacht für den Einsatz in besonders unwegsamen Gelände überzeugte die Juroren. Willi Zschiebsch studiert mittlerweile Maschinenbau an der HTWK Leipzig und hat durch sein Engagement in den Naturwissenschaften ein Stipendium erhalten. Er berichtete, wie er an seiner Projektidee gearbeitet hat. Herausforderungen gab es viele, aber die Arbeit hat sich gelohnt!
Gemeinsam mit Frau Katz stellte er nicht nur den Wettbewerb „Jugend forscht“ - vor, sondern auch das Physik-Turnier „GYPT“ (German Young Physicist´s Tournament) und das interdisziplinäre Projekt „Big brother is watching you“ - bei letzterem geht es um den Bau eines Vogelhauses inklusive Webstream aus dem Nest.
Bereits jetzt haben sich Schüler aus unseren 11. Klassen für das Projekt angemeldet. Es lohnt sich auf jeden Fall auf jeden Fall an einem Projekt am Forschungsstützpunkt „Jugend forscht“, dem Herzstück des Schülerforschungszentrums „almaLab“ der Universität Leipzig, mitzuarbeiten. Man lernt dort viel, was man so in der Schule nicht lernen kann, seine Facharbeit kann man übrigens auch vorbereiten.
Wir wünschen jetzt schon viel Spaß und Erfolg bei der Projektarbeit!

 
Termine für das Schuljahr 2016/2017
termine_neu.jpgElternabende, Praktikum, Ferien, Abiturprüfungen....es ist immer gut den Überblick zu behalten!
 
Die neuen Termine für das Schuljahr 2016/ 2017 stehen ab jetzt im Download-Bereich zur Verfügung.
 
Finanzamt und Schule 2016
tax-office-233345_1280.jpg"Pecunia non olet" - Geld stinkt nicht, das dachte sich bereits der römische Kaiser Vespasian und erhob eine Steuer auf öffentliche Toiletten. Ein gutes Beispiel dafür, wie kreativ bisweilen Herrscher und Politiker vorgehen, um die öffentlichen Kassen zu füllen oder Verhalten zu steuern. Kreativ sind bisweilen aber auch einige Steuerzahler, denn Steuern sind zwar notwendig für das Gemeinwohl, aber tendenziell eher unbeliebt.

Einen interessanten Einblick in die Welt der Steuern und Finanzen (inklusive eines kleines „Crash-Kurses" in  die Bearbeitung einer zukünftigen Steuererklärung) ermöglichten uns Herr Voigt und Herr Hanschke vom Finanzamt Leipzig am 20. und 21. September 2016. Im Rahmen der Initiative „Finanzamt und Schule“ waren sie in den Grundkursen Wirtschaftslehre/ Recht der Jahrgangsstufe 13 zu Gast. Auch die Möglichkeiten der Ausbildung am Finanzamt wurden aufgezeigt.
Wir bedanken uns für eine sehr interessante und aufschlussreiche Doppelstunde!
 
Reise nach Kaliningrad 11.9 - 18.9.2016
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„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“ - das wusste schon Goethe. Drei Lehrlinge und vier Abiturienten der Arwed-Rossbach-Schule erlebten auf ihrer Reise nach Kaliningrad/ Königsberg eine Zeit prall gefüllt mit Bildung, Kultur und spannenden Begegnungen. 

Praktische Übungen im Bereich Mauerwerk, Arbeit in einem Übungslabor für Baumaschinen und Deutschstunden mit russischen Schülern standen auf dem Programm. Intensiv wurde sich hierbei mit dem Lehrer und Dichter Ernst Wiechert (1887 - 1950) beschäftigt, der am ehemaligen Hufengymnasium in Königsberg unterrichtete. Wiechert war einer der meistgelesenen deutschen Autoren seiner Zeit. Seine Weigerung sich von den Nationalsozialisten vereinnahmen zu lassen bezahlte er mit KZ-Haft und Gestapoaufsicht. 
Gemeinsam mit den russischen Jugendlichen wurden  Ausflüge in den Nationalpark Kurische Nehrung gemacht, in der Ostsee gebadet und die Stadt besichtigt. Auch die Rückreise hatte ihre Höhepunkte. Zurück ging es über Litauen, mit Halt in Nidden, wo das Sommerhaus von Thomas Mann besichtigt wurde. Danach ging es weiter mit der Fähre von Klaipeda nach Kiel und zurück nach Leipzig.

Einen herzlichen Dank auch an die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch!
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"Museum in a clip 2016" - Museum für Druckkunst Leipzig
img_5506.jpgWer heute "mal schnell" einen Text am Rechner schreibt, in der Größe verändert, ein Wort fett oder kursiv druckt, denkt in der Regel nicht daran, welchen präzisen technischen Aufwand das Schriftsetzen und Drucken noch vor fünfzig oder sechzig Jahren bedeutete.
Im Museum für Druckkunst Leipzig kann man die alten Arbeitsmethoden rund um den Druck ganz praktisch erleben. Hier stehen nicht nur Ausstellungsstücke, sondern eine komplette Druckwerkstatt zum Anfassen und Ausprobieren.
Am 5. September 2016 waren es die Schüler des Grundkurs Kunst der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums, die im Rahmen von „Museum in a Clip“ ihren Besuch in Form von Kurzfilmen dokumentiert haben.

Alle Kurzfilme von Schülern der Arwed-Rossbach-Schule sind ab Mitte der Woche auf der Website www.museum-in-a-clip.de oder auf dem youtube-Kanal des Projekt zu sehen.
Da es auch einen Publikumspreis gibt, hoffen wir auf viele Klicks!
 
"Museum in a clip" 2016 - ein Nachmittag im Ägyptischen Museum Leipzig
logo_mic_farbig2016.jpgIm Projekt „Museum in a Clip“ erkunden Schüler nach einer kurzen Führung als Reporter die Ausstellung. Ausgestattet mit Tablets und Mikrofonen entstehen so Kurzfilme mit dem jeweils eigenen Blick auf das Museum. Die Clips werden auf der Projektwebsite veröffentlicht, ein Jury entscheidet über den Gewinner, auch gibt es einen Publikumspreis. Der Sieger, bzw. die ganze Klasse gewinnt eine MDR-Studiotour.

Mitgemacht bei „Museum in a clip“ hat am 24.8.2016 die Klasse A16.1 des Beruflichen Gymnasiums. Im Ägyptischen Museum Leipzig haben wir durch Frau Thüsing eine hochinteressante Führung durch die Ausstellung erlebt, die viele Aspekte des alten Ägypten aufzeigt hat. Höhepunkt waren natürlich die ausgestellten Mumien. Übrigens wurden nicht nur Menschen, sondern z.B. auch Spitzmäuse, Falken und Katzen für das Leben nach Tod präpariert.
Mit viel Engagement haben sich die Schüler in die Clip-Produktion gestürzt und ihren Blick auf das Museum gefilmt. Für Spezialfragen (wieviel wiegt der Sarkophag aus Wacholder-Akazie?) wurde sogar extra der Kustos des Museums angerufen. Eine Gruppe hat sich z.B. mit dem Umgang mit Tod und Begräbnisritualen im Vergleich zur heutigen Zeit beschäftigt. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!

Die fünf entstandenen Clips der A16.1  findet man in ca. einer Woche auf  www.museum-in-a-clip.de
 
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